In gefragten Hamburger Lagen bestimmt längst das Grundstück den Preis und nicht das Gebäude darauf. Was Ihr Boden wirklich wert ist, entscheidet sich an einer Frage: Was darf hier gebaut werden? Genau da fängt meine Arbeit an.

Der Bodenrichtwert ist ein statistischer Durchschnitt vergangener Verkäufe, kein Angebot für Ihr Grundstück. Den echten Marktwert bestimmen Zuschnitt, Erschließung, Baumbestand, Altlasten und vor allem die Bebaubarkeit: Was Bebauungsplan oder Umgebungsbebauung zulassen, entscheidet über den Preis je Quadratmeter.
Ich prüfe diese Punkte, bevor wir über einen Preis sprechen, damit Sie nicht den Statistikwert verkaufen, sondern das Potenzial.
Private Bauherren suchen das Grundstück für ihr eigenes Haus und zahlen für Lage und Gefühl. Bauträger rechnen rückwärts: erzielbarer Verkaufspreis der künftigen Wohnungen minus Baukosten minus Marge ergibt ihr Gebot für Ihren Boden. Je nach Grundstück ist die eine oder die andere Zielgruppe die richtige, manchmal lohnt der Vergleich beider Gebote.
Auch ein altes Haus ist dabei kein Hindernis: Bei großen Grundstücken in guten Lagen wird der Bestand oft als Abrissobjekt mitgerechnet. Was Häuser in den einzelnen Stadtteilen kosten, zeigt meine Marktdaten-Übersicht Hamburg 2025.
Erst die Klärung: Grundbuch, Lasten, Erschließung, Bebaubarkeit. Dann die ehrliche Bewertung und die Entscheidung über die Zielgruppe. Danach die Vermarktung mit vollständigen Unterlagen und die Verhandlung ausschließlich mit finanzierungsgeprüften Interessenten bis zum Notartermin. Sie treffen die Entscheidungen, ich kümmere mich um den Ablauf.
Mehr oder weniger als der Bodenrichtwert, selten genau der Wert. Entscheidend sind Bebaubarkeit, Zuschnitt, Erschließung und die Nachfrage in Ihrer Lage. Ich bewerte Ihr Grundstück kostenlos und begründe die Zahl nachvollziehbar.
Das hängt vom Grundstück ab. Bauträger zahlen für Baurecht und Größe, private Bauherren für Lage und Charakter. Bei geeigneten Grundstücken hole ich Gebote aus beiden Gruppen ein und Sie vergleichen.
Ja. Käufer rechnen dann in zwei Szenarien: sanieren oder abreißen und neu bauen. In gefragten Lagen bestimmt ohnehin der Boden den Preis, das Gebäude ist Verhandlungsmasse.
Aktueller Grundbuchauszug, Flurkarte beziehungsweise Lageplan, Erschließungsnachweise und falls vorhanden Unterlagen zu Bebauungsplan oder Baugenehmigungen. Fehlendes beschaffe ich mit Ihnen zusammen.
Schreiben Sie mir 4 Zeilen: Stadtteil, Objektart, grobe Größe, Zeithorizont. Ich melde mich mit den nächsten sinnvollen Schritten. Unverbindlich. Kein Spam. Kein Druck.